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  • Tagesgeld-Hopping
    Feb 05 2015

    Tagesgeld-Hopping

    Nicht nur für Finanzlaien ist die Geldanlage Tagesgeld interessant, sondern auch für Finanzexperten. Bei diesen steht das sogenannte Tagesgeld-Hopping an der Tageordnung. Nun was ist Tagesgeld-Hopping eigentlich? Übersetzt heißt „hopping“ (englisch) hüpfen. Im Finanzbereich gerade im Tagesgeldbereich bedeutet dies, dass man von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto „hüpft“. Nun werden Sie sich sicherlich fragen, was das für einen Sinn macht? Dazu gibt es zwei Arten des Tagesgeld-Hopping.

    Tagesgeld-Hopping

    Möglichkeit 1:

    Da sich die Zinsen beim Tagesgeldkonto täglich ändern können, ändern sich schnell mal die „Rangliste“ der Banken welche den besten Zinssatz anbietet. Der Tagesgeld-Hopper hat also im ersten Schritt erstmal bei mehreren Banken ein Tagesgeldkonto. Verringert die Bank auf dem er sein Geld angelegt hat nun seine Zinsen, überweist der Kunde einfach sein Geld auf ein Tagesgeldkonto einer anderen Bank wo er einen besseren Zinssatz erhält. Diese Art der Kapitalanlage hat natürlich seine Vorteile aber auch Nachteile. Der Vorteil ist sicherlich das man sein Kapital immer bestmöglich auf dem besten Tagesgeldkonto angelegt hat. Der Nachteil allerdings besteht darin, dass man sich natürlich immer auf dem Laufenden halten muss was die Zinsänderungen der Banken betrifft. Man muss sich also täglich mit dem Thema beschäftigen um dann auch kurzfristig reagieren zu können. Um dieses Konzept der Geldanlage durchführen zu können, sollte man bei den gängigsten Banken ein Tagesgeldkonto eröffnen. Dies muss selbstverständlich nur einmalig durchgeführt werden, ist aber dennoch mit entsprechendem Aufwand verbunden. Dass die meisten Konten des Kunden kein Guthaben aufweisen, stellt für den Kunden sowie auch für die Banken meist kein Problem dar, da weder dem Kontoinhaber noch der Bank dabei kosten entstehen. Verfügt man über die entsprechenden Konten, sollte man bei einem Zinssatzwechsel auch auf die Laufzeiten achten, welche bei der Überweisung entstehen. Dies bedeutet, man verliert während des Geldtransfers auf das andere Bankkonto einige Tage, in welchen das Geld nicht verzinst wird. (Überweisung auf Referenzkonto, Überweisung auf Referenzkonto der neuen Bank und letztendlich noch die Gutschrift auf das Zielkonto) Man sollte deshalb vorher ermitteln ob sich ein solcher Transfer lohnt. Dies kann sich unter Umständen bei geringen Zinsunterschieden nicht rentieren und man sollte sein Vermögen auf dem aktuellen Konto belassen.

    Möglichkeit 2:

    Die andere Möglichkeit besteht darin, dass man dasselbe Konzept verfolgt, sich dabei aber auf die Neukundenangebote konzentriert. Im Prinzip funktioniert es wie bei „Möglichkeit 1“, nur mit dem Unterschied das man im vornherein schon weiß, wie lange man sein Kapital bei dieser Bank anlegt. Man hat somit eine gewisse Möglichkeit zu planen. Bei Neukundenangeboten wird dem Kunden oft ein Bonus in Form eines Tankgutscheines oder einer einmaligen Gutschrift sowie einem Zinssatz für einen gewissen Zeitraum garantiert. Ist dieser Zeitraum abgelaufen, eröffnet man bei einer anderen Bank als Neukunde ein neues Konto und erhält dort wieder ähnliche Neukundenangebote. Dabei sollte man nicht vergessen seinen Vertrag beim alten Betreiber zu kündigen, damit man in ein paar Monaten dort wieder als Neukunde gilt und die Bonis erneut in Anspruch nehmen kann.
    Sie sehen also, Tagesgeld-Hopping bringt Ihnen bei beiden Methoden immer den höchsten Tagesgeldzinssatz am Markt, ist jedoch je nach dem mit entsprechendem Aufwand verbunden.

  • eine gute Anlageform
    Jan 31 2015

    Tagesgeld – eine solide Anlageform

    Schon lange hat sich das Tagesgeld als solide Anlageform bewiesen. Nicht nur Kunden, sondern auch Finanzberater sind von der sicheren Geldanlage überzeugt. Diese Art Konto bietet dem Anleger zwar nicht die besten Zinsen die es am Markt gibt, wie zum Beispiel Aktienhandel oder sonstiges spekulative Anlagearten. Dafür verbindet Tagesgeld aber Sicherheit, Verzinsung und Flexibilität. Das Geld vermehrt sich somit auf diese Weise besser als auf einem Girokonto und ist dazu noch täglich verfügbar. Ein somit verbundenes Risiko wie es bei Aktien der Fall ist, gibt es dieser Geldanlage nicht. Ein bestes Tagesgeldkonto für jedermann gibt es wahrscheinlich nicht, da jeder Kunde andere Bedürfnisse an sein Konto stellt. Mittels eines Tagesgeld Vergleichs, können die Banken und Konditionen in einer Übersichtlichen Tabelle verglichen werden. Oft bieten die Seiten neben solch einer Übersichtstabelle auch einen Tagesgeldrechner an. In diesen kann man den gewünschten Anlagebetrag sowie die Anlagedauer ausfüllen und dann das beste Angebot für Ihre Bedürfnisse berechnen lassen.

    sichere Geldanlage

    Dies bietet dem Kunden zusätzlichen Mehrwert, da dieser nicht mehr selbst seine Rendite berechnen lassen muss. Dies übernimmt dieser sogenannten Tagesgeldrechner und berücksichtig dabei alle notwendigen Aspekte. Bei einem selbstständigen vergleich mittels der Tabelle, sollte man folgende Punkte beachten. An erster Stelle sollte man den höchsten Zinssatz auswählen, oft sind die Vergleiche bereits nach der Höhe des Zinssatzes sortiert, damit dies dem Kunden leicht fällt.
    Doch nicht nur die Höhe des Zinssatzes ist entscheidend, denn oft ist der Zinssatz nur bis zu einer bestimmten Guthabensumme gültig. Wer als einen höheren Geldbetrag anlege, sollte stets darauf Achten, das sein gesamten Vermögen von diesem Zinssatz profitiert. Kapital was diesen Betrag übersteigt, wird oft nur noch sehr schlecht oder gar nicht mehr verzinst. Wer sein Geld längerfristig bei dieser Bank anlegen möchte, sollte deshalb auch darauf achten ob der Zinssatz nur für Neukunden gilt oder auch für Bestandskunden. Oft ist es der Fall, das der angezeigte Zinssatz nur für 6 oder 12 Monate gilt. Danach wird das Geld auf dem Konto wesentlich schlechter verzinst.

    eine gute Anlageform

    Sind all diese Punkte für Ihre Bedürfnisse erfüllt, sollte man auch auf die Anzahl der Zinsgutschriften achten. Oft vergessen die Kunden nämlich den Zinseszinseffekt. Dieser ist je nach Anzahl der Zinsausschüttungen unterschiedlich hoch. Hat man demzufolge eine monatliche Zinsgutschrift, bekommt man auf seine monatlichen Zinsen wiederum Zinsen, was im gesamten den sogenannten Effektivzinssatz erhöht. Gerade bei hohen Anlagesummen sollte man diesem Punkt hohe Beachtung schenken. Den umso höher der Anlagebetrag ist, umso mehr macht sich dieser Zinseszinseffekt bemerkbar. Der letzte aber nicht unwichtigste Punkt ist die Sicherheit dieser Geldanlage. In jeder Bank in Deutschland ist Ihr Guthaben mindestens bis zu einem Betrag von 100.000Euro zu 100% abgesichert. Dies ergibt sich aus der gesetzlichen Einlagensicherung, die jeder Bank mit Hauptsitz in Deutschland unterliegt.
    Sollte die Bank ihren Hauptsitz im Ausland haben und in Deutschland lediglich eine Niederlassung betreiben, gelten die gesetzlichen Einlagensicherungen des Landes in dem sich der Hauptsitz befindet. In der gesamten EU sind aber ebenso wie in Deutschland so gut wie alle Länder bis zu 100.000 Euro abgesichert. Übersteigen Sie diesen Wert, bieten die meisten Banken, neben der gesetzlichen Absicherung, auch noch eine freiwillige Einlagensicherung an. Die Höhe der Absicherung hängt mit dem zu haftenden Eigenkapital der Bank zusammen. Die Höhe dieses Eigenkapitals ändert sich jährlich und ist bei jeder Bank unterschiedlich hoch. In den meisten Fällen geht die freiwillige Einlagensicherung bis zu einigen Millionen Euro pro Kunde, welches 100 Prozent abgesichert ist. Für die meisten Anleger sollte dies also genügen. Man sollte sich aber trotzdem vor der Kontoeröffnung nochmals auf der Homepage der Bank versichern wie hoch diese ist.

  • Geldmünzen
    Jan 22 2015

    Die Vorteile von Tagesgeld als Neukunde nutzen

    Aufgrund dessen, das ein Tagesgeldkonto eine einfache Art der Geldanlage ist, ist dies nicht nur für Finanzexperten zu empfehlen. Selbst ein Anfänger im Bereich Finanzen hat schnell verstanden wie ein Tagesgeldkonto funktioniert und über welche Vorteile er gegenüber anderen Kontoarten verfügt. Da die Kontoeröffnung sehr einfach ist, stellt sie für die meisten Anfänger kein Problem dar und kann einfach und schnell erledigt werden. Dazu werden lediglich die persönlichen Daten erfasst, mit dem Postident Verfahren verifiziert und ein paar Tage später hat man sein Tagesgeldkonto zur Verfügung. Gerade als Neukunde, sollte man sich für das richtige Tagesgeldkonto entscheiden.

    Geldmünzen

    Die Vorteile als Neukunde nutzen

    Oft bieten die Banken zusätzlich einen Tankgutschein oder eine einmalige Gutschrift für Neukunden an. Man sollte sich aber dennoch nicht von solchen Angeboten blenden lassen und selbst berechnen welche Bank die beste Rendite für die gewünschte Anlagesumme und Anlagedauer bietet. Da jeder Kunde andere Ansprüche, sowie einen andere Anlagesumme und dauert benötigt, lässt sich so nicht einfach ein bestes Tagesgeldkonto empfehlen. Das beste Konto ist immer das, welches am besten zum jeweiligen Kunden passt. Neben diesen Boni, welche die Banken für Ihre Neukunden anbieten, sollte man auch die Verzinsung achten. Oft wird der angegebene Zinssatz nur für eine bestimmte Dauert oder für eine bestimmte Höhe bezahlt. Den wie auch der Finanzlaie weiß, kann sich der Tagesgeldzinssatz täglich ändern. Dieser garantierte Zinssatz sollte also auch in jeder Planung mit berücksichtigt werden.

  • Mehr Geld
    Dec 26 2014

    Tagesgeld oder Festgeld welches ist besser?

    Auch heute noch ist der Sparstrumpf oder das Sparbuch beliebt. Allerdings lohnen sich beide Geldanlagen nicht. Möchten Sie sicher und gewinnbringender sparen, sollten Sie in anderen Geldanlagen investieren. Es gibt eine Menge an Investitionsobjekte zur Auswahl, allerdings sind nicht alle Geldanlagen die sichersten. Dagegen sind das Tagesgeld und das Festgeld nicht nur gewinnbringend, sondern optimal geschützt durch die Einlagensicherung.

     

    Tagesgeld oder Festgeld welches ist besser?

    Möchten Sie über Ihr Geld täglich verfügen? Dann ist das Tagesgeldkonto die beste Wahl. Damit sind Sie flexibel.
    Möchten Sie für einen bestimmten Zeitraum sowie festen Zinssatz anlegen, dann ist das Festgeldkonto die bessere Wahl. Allerdings ist es nicht möglich in dieser Zeit das angesparte Geld abzuheben. Das Festgeldkonto ist optimal für Anleger, die ihr Geld einige Zeit nicht benötigen.

    Nachfolgend sind hier die Unterschiede zwischen Festgeld und Tagesgeld

    Tagesgeld

    Tagesgeld ist eine Kapitalanlage, bei der das Geld auf unbestimmte Zeit angelegt wird. Es ist ebenso sicher wie das Festgeldkonto. Es ist täglich verfügbar, das heißt, der Anleger kann zu jeder Zeit ohne Kündigungsfrist sein Erspartes abheben. Zudem sind die Zinsen bedeutend höher als bei einem Sparbuch. Beim Tagesgeldkonto sind die Zinsen variabel, denn diese können jederzeit an die Marktentwicklung angepasst werden. Dabei orientieren sich die Banken am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Mit einem Tagesgeldvergleich im Internet findet der Anleger das beste Tagesgeldkonto. Dabei ist der Zinsvergleich wichtig, nur so ist es möglich, zum höchsten Zinssatz das Geld anzulegen.

    Festgeld

    Festgeld ist eine Termineinlage. Es ist die beste und sicherste Geldanlage mit dem Tagesgeldkonto. Das bedeutet, die Laufzeit des Festgeldes wird vor Abschluss des Sparvertrages bestimmt. Eine vorzeitige Verfügung über das Angesparte ist vor Ablauf des Anlegezeitraums nicht möglich. Meist sind 30 Tage die kürzeste Anlegezeit für Festgeld. Während dieser Zeit wird ein bestimmter Betrag zum individuellen Festzins (von Bank zu Bank variiert der Anlegebetrag) auf das Termingeldkonto angelegt. Am Ende des Jahres stehen die anfälligen Zinsen dem Anleger zur Verfügung oder sie werden gutgeschrieben. Dann profitiert der Anleger vom Zinseszinseffekt.

    Mehr Geld

    Rendite durch eine gute Geldanlage steigern

     

    Zinseszinseffekt

    Der angefallene Zins wird jeweils nach einer Periode (meist 1 Jahr) dem Anfangskapital hinzugerechnet. In das darauf folgende Jahr steigt die Summe an, die dann wieder verzinst wird. Dabei fallen höhere Zinsen durch das höhere Kapital an.
    Ein Festgeldvergleich ist wichtig, um das Ersparte zu den besten Konditionen anzulegen.

    Sowohl Tagesgeld als auch Festgeld sind attraktive und sichere Geldanlagen. Bei beiden wird ein Referenzkonto benötigt, damit das Geld eingezahlt oder wieder abgebucht werden kann. Beim Tagesgeld ist eine Mindesteinlage nicht nötig. Die meisten Banken verzinsen das Geld ab dem ersten Euro. Beim Festgeld ist eine Mindesteinlage erforderlich. Viele Banken verlangen eine Betrag von 2.500 Euro.